https://www.zeit.de/2018/35/lehrerinnen-schwangerschaft-lehrermangel-schule#comment-for Ich möchte Stellung nehmen zu ihrem Artikel „Diagnose 'Schwank'“. Als Mensch und als Feministin, ist mir bewusst, dass jede schwangere Person diesen Zustand vollkommen unterschiedlich erlebt. Auch kann derselbe Mensch mit jeder weiteren Schwangerschaft vollkommen andere Erfahrungen machen. Ich halte es für ein besonderes Gut unserer Gesellschaft, dass dieser Zustand nicht als Krankheit, aber als hochgradig individuelle und schützenswerte Lebensphase gilt. Urteile darüber, wie leistungsfähig ein Mensch sich in dieser Lebensphase empfindet, basierend auf der eigenen persönlichen Erfahrung auch Kinder bekommen zu haben , halte ich für unreif und sprechen für einen Mangel an Lebenserfahrung. Aufgrund der vorliegenden Statistik nun zu mutmaßen, eine steigende Zahl von Frauen, würde das Bestehen einer Schwangerschaft nutzen, um nicht mehr im Schuldienst arbeiten zu müsse...